Embodimentor:in®

Mentorship

EMBODIMENTOR:IN®
· JAHRGANG 6 ·
START: MAI/JUNI 2027

Hörst du den Ruf?

Der ehrliche Bereitschafts-Check zur Embodimentor:in®-Ausbildung. Für Coaches, Therapeut*innen und Wegbegleiter*innen, die spüren, dass Reden allein nicht mehr reicht.

Fünf Fragen · 5–10 Minuten · kein Zeugnis, ein ehrliches Abbild

WOrum geht's hier?

12 Monate Weiterbildung
zum/zur Embodimentor:in®

~450 Stunden
live online

dienstags vormittags
2-wöchentlich

plus drei Praxis-Wochenenden
in Dortmund

Start: Mai/Juni 2027
– Jahrgang 6 –

Deine Investition: 7.500 € zzgl. MwSt., Ratenzahlung möglich

Und nein – du klickst hier nicht auf „Anmelden und Bezahlen“.
Ich will keinen Lebenslauf von dir.

Ich will dein Warum spüren.

Und wenn du noch gar nicht als Coach arbeitest?

Der Readiness Check

Und wenn du durch bist?

Dann liest du Körper.

  • Du erkennst in kurzer Zeit, was dein Gegenüber braucht, um in seinem Leben gedeihen zu können.
  • Deine Sessions gehen weit über 60 Minuten Gerede hinaus.
  • Du arbeitest frei, körperorientiert, mit allem was du hast.
  • Du hältst Menschen in ihren tiefsten Tälern die Hand, ohne selbst umzukippen – und weißt danach, wie du dich wieder erdest.
  • Du ziehst Klient*innen an, die bereit sind für krasse, aufreibende, wertvolle Veränderungen.

 

Wirst du jede Minute bis dahin lieben?
Nein. Vermutlich nicht.

Wird sich jede Minute gelohnt haben?
Ganz sicher.

Ich möchte auf die Warteliste für die Mentorship bei Kathrin Borghoff!

Du bekommst eine Mail, sobald alle Infos und Rahmenbedingungen für Jahrgang 6 (Start Mai 2027) feststehen – und direkt jetzt schon die Broschüre mit allen Zahlen, Terminen und Inhalten.
Marketing von

Wer dich das grad gefragt hat:

Hi! Ich bin Kathrin.

…und seit 2015 da draußen unterwegs, um Menschen durch die größten Veränderungen ihres Lebens zu begleiten. Dabei liegt mein Schwerpunkt auf traumasensibler & traumainformierter Arbeit mit dem Nervensystem und dem Körper – kurz: Embodiment.

Dabei nutze ich alle mir zur Verfügung stehenden Tools. Ich arbeite traumasensibel und helfe so, die durch das Trauma entstandene Hypervigilanz zu überwinden, um das eigene, volle Potenzial zu leben.

Mein Ziel für die Mentorship ist, ethische Coaches hervorzubringen, die diese Arbeit würdigen und die Herausforderung, Menschen auf Augenhöhe zu begleiten, annehmen. Dafür stecke ich mein Herz und meine Passion für diese besondere Arbeit in jedes Modul und lege Wert auf Qualität. 

Fünf Jahrgänge Embodimentor:innen®.
50 von 53 haben abgeschlossen. Und keine:r hat es leicht gefunden.

Das sagen meine Mentees & Alumni über die Mentorship

„Was passiert, wenn wir uns selbst wirklich spüren?

Mein Einstieg in diese Arbeit ist der Körper – mit all seinen Facetten. In der körperlichen Arbeit werden Muster sichtbar, die viele Menschen bereits kennen, die sie aber bisher nicht wirklich wahrnehmen konnten.

Genau hier entsteht Raum für Veränderung.

Ich komme aus dem Ausdauersport und habe viele Jahre in Bewegungsanalyse und Verletzungsprävention gearbeitet. Dabei ging es oft darum, den Körper für einen bestimmten Zweck zu optimieren.

Mein Zugang ist heute ein anderer – und gleichzeitig derselbe geblieben: der Körper als Ausgangspunkt.

Ich verbinde traumasensibles Embodiment, Atemarbeit sowie bewegungs- und kraftorientierte Ansätze zu einer Begleitung, in der Menschen sich selbst neu begegnen können.

Mich interessiert, wie wir über den Körper Zugang zu unserer Geschichte, unseren Prägungen und unserem inneren Erleben finden.

In meiner Arbeit schließen sich Kraft und Weichheit nicht aus. Oft entstehen sie gemeinsam – und beginnen, sich gegenseitig zu unterstützen.

Bettina Hartwig

 

Als ganzheitlich arbeitender Ernährungscoach helfe ich Menschen, ihren Weg raus aus dem Teufelskreis von Diäten und Ernährungsfrust hin zu einem gesunden Essverhalten zu finden. 

Bereits vor der Mentorship habe ich mein Nervensystemwissen in meinen Coachings eingesetzt.

Durch die Mentorship und die tiefe Selbsterfahrung fühle ich mich jetzt sicher, auch große Emotionen sicher zu halten und zu begleiten.

Ich habe meinen Blick auf den Menschen, Prägungen, Muster und energetische Blockaden nochmal ganz anders vertieft und habe dadurch neue Ansätze für meine ganz eigene Arbeitsweise. 

Ruth Arnold

Ruth Arnold Emdodimentorin 2026

Schwellenbegleitung, Handpoke-Rituale & Breathwork

Mein Weg führte mich vom Paragrafendschungel einer Anwaltskanzlei über die Fotografie- und Tattookunst, hin zum Embodimentchoaching.

Heute arbeite ich unter anderem als Handpokeartist und Embodimentor:in im „Dazwischen“ – dort, wo Übergänge Form brauchen.

​Der Kreis schließt sich für mich in meiner aktuellen Ausbildung in der Pflege: Dort begegne ich täglich den Schwellen, die gehalten werden müssen. Mein wichtigstes Werkzeug ist Breathwork. 

Bei mir sind alle Gefühle willkommen – vor allem die schweren, die oft keinen Platz finden. Ich hüte das Zelt, in dem Trauer, Verlust und Veränderung bezeugt und integriert werden dürfen.

Juli Priller

Bekomme ich am Ende ein Zertifikat?

Kannst du haben, klar. Mein Team wird es in Canva oder Photoshop erstellen, so wie alle anderen Institute, Academys und Weiterbildungsanbieter das auch machen.

Und es wird nichts bedeuten.

Was du in diesen 12 Monaten lernst, wird dein Arbeiten, dein Denken und dein Weltbild verändern.

Kein Wisch, auf dem meine Unterschrift klebt, wird das jemals bestätigen oder „wahr machen“ können. Glaub dir selber. Nicht meiner Unterschrift.